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    AWG-Symposium am 8.4. in Berlin fand großen Anklang bei Teilnehmern

    Die European School of Management and Technology (ESMT) und der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) e.V. veranstalteten am Abend des 8. April 2008 das “Symposium zur Investitionsfreiheit in Deutschland”. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung fand mit rund 60 Teilnehmern in den Räumen der ESMT in Berlin statt.
    Anlass für das Symposium war die geplante Novelle des Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) und der Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Die Veranstaltung verfolgte das Ziel, Entscheidungsträger, Investoren und Wissenschaftler zusammenzubringen.
    So debattierten im Anschluss an eine Begrüßungsrede von Professor Lars-Hendrik Röller, ESMT, und einer Key-Note von Dr. Karl-Ernst Brauner, Ministerialdirektor im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Experten aus Politik, Industrie und Private Equity-Branche über den Gesetzesentwurf. Auf dem Panel saßen neben Herrn Dr. Brauner auch Dr. Werner Schnappauf, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dr. Rainer Traugott, Partner bei Linklaters, sowie Dr. Hanns Ostmeier, Vorstand des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) e.V. Moderiert wurde das Panel von Roland Tichy, Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Die Expertenrunde debattierte nicht nur über Sinn und Zwecks des neuen Außenwirtschaftsgesetzes sondern wog auch Vor- und Nachteile einer staatlichen Regulierung im Allgemeinen ab.
    Bei dem sich anschließenden Dinner referierte Götz Mäuser, Leiter des Medien-Sektor-Teams von Permira, über die Auswirkungen der Änderungen des AWG auf Medienbeteiligungen und die Medienfreiheit. Auch der akademische Blick sollte nicht fehlen: Professor Jörg Rocholl, ESMT beantwortete in seinem Vortrag die Frage, wie wichtig ein freier Zugang für die Effizienz eines Finanzmarktes ist. Nach Abschluss aller Vorträge hatten die Gästen Zeit, untereinander und mit den Rednern und Panelteilnehmern ins Gespräch zu kommen. Damit blieben keine Fragen offen und das Symposium fand bei allen Teilnehmern großen Anklang.



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