• Kalender

  • Juli 2008
    M D M D F S S
    « Jun   Aug »
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28293031  
    Folgen Sie uns auf Twitter

    Münchner Wissenschaftler kritisieren MoRAKG

    In der aktuellen Ausgabe der Euro am Sonntag kritisieren Ann-Kristin ­Achleitner, Inhaberin des Stiftungslehrstuhls für Entrepreneurial Finance, und Christoph Kaserer, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Finanzmanagement und Kapitalmärkte, beide TU München, das Gesetz zur Modernisierung der Rahmenbedingungen für Kapitalbeteiligungsgesellschaften (MoRaKG). Achtleitner und Kaserer gehören zu den Autoren, die jüngst ein Gutachten mit Vorschlägen zur Verbesserung des Marktes für Beteiligungsgesellschaften für das Bundesministerium der Finanzen (BMF) entworfen haben. Zwar gehe das Gesetz grundsätzlich in die richtige Richtung, so die beiden Wissenschaftler. Leider gilt dies für einige wenige, aber zentrale Punkte nicht. Dies betrifft besonders die Frage, welche Beteiligungsgesellschaften künftig als Wagniskapitalbeteiligungsgesellschaften (WK­Ben) firmieren und damit die Regelungen zur steuerlichen Transparenz in Anspruch nehmen dürfen.
    Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

    Bundestagsabgeordneter Pronold (SPD) besucht Private Equity-finanziertes Unternehmen in München

    Am 8. Juli haben sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold, BVK-Vorstand Dr. Günther Niethammer und der Geschäftsführer des Unternehmens Hawe Hydraulik, Karl Haeusgen, in München getroffen. Hawe Hydraulik wurde von 1997 bis 2002 von der Deutschen Beteiligungs AG finanziert und blickt heute auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurück. So hat die Hawe-Gruppe seit 1997 die Beschäftigungszahlen fast verdoppelt. Auch die Umsätze der Hawe-Gruppe sind kontinuierlich gestiegen und lagen im Jahr 2007 bei insgesamt 241 Mio. Euro.

    Die Begegnung im Unternehmen wurde als konstruktiv und spannend für alle Parteien wahrgenommen. Nach einer angeregten Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen der Private Equity-Branche in Deutschland hatte Florian Pronold auch die Gelegenheit, sich mit Vertretern des Betriebsrats über die sozialen Rahmenbedingungen und die Stimmung in der Belegschaft auszutauschen.

    Wie es zum Engagement der Deutschen Beteiligungs AG kam, stellt sich bei Hawe Hydraulik ähnlich dar wie bei vielen Mittelständlern: 1997 wollte sich überraschend eine der beiden Eigentümerfamilien aus dem 1949 gegründeten Unternehmen zurückziehen. Die Familie Haeusgen als zweiter Eigentümer war sofort entschlossen, die Beteiligung zu übernehmen. Nachdem eine Bankfinanzierung gescheitert war, erfolgten erste Gespräche mit Beteiligungsgesellschaften, die relativ schnell zu einer Einigung mit der Deutschen Beteiligungs AG führten. Karl Haeusgen berichtete, dass durch die Beteiligungsgesellschaft ein enormer Professionalisierungsschub durch das Familienunternehmen ging, insbesondere auf den Feldern Reporting und Controlling.



    schließen
    Per Mail versenden
    Impressum | Sitemap