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    Studie zeigt positiven Einfluss von Private Equity auf Personal- und Sozialwesen in Unternehmen – Gehaltssteigerung nach Buy-out in mehr als 50% der Fälle

    Beteiligungen durch eine Private Equity-Gesellschaft beeinträchtigen nicht die Qualität der Personalbedingungen, sondern zeigen in vielen Fällen einen positiven Einfluss. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Center for Management Buyout Research (CMBOR), in Zusammenarbeit mit der European Private Equity and Venture Capital Association (EVCA). Die Studie beurteilt die Qualität des Personalwesens vor und nach einem Management-Buy-out anhand unterschiedlicher Maßstäbe wie Realeinkommen, Berufsrentenpläne, Mitarbeiterberatung und Mitarbeiter-Gewerkschafts-Verhältnis.

    Das Ergebnis zeigt eine neutrale oder positive Beeinflussung aller Kriterien nach einer Private Equity-Beteiligung, vergleicht man die Situation mit der Zeit vor einem Buy-out. Demnach ist der positive Einfluss von Private Equity-Investitionen auf Personal- und Sozialwesen in traditionell liberalen Marktwirtschaften wie in Großbritannien am größten. In Staaten mit scharfen rechtlichen Rahmenbedingungen bleibt der Einfluss neutral.

    Hervorzuheben ist demnach die Anzahl der Unternehmen, die mit einer gewerkschaftlich organisierten Belegschaft nach einem Buy-out gleichbleibend bei 71 % liegt. Das Realeinkommen bei nicht-geschäftsführenden Mitarbeitern stieg in über der Hälfte der Fälle an (51 %). Für eine große Minderheit (47 %) änderte sich beim Realeinkommen nichts. Weiterhin zu erwähnen ist außerdem, dass der Anteil der Unternehmen mit einer betrieblichen Altersvorsorge nach einem Buy-out von 76 % auf 81 % anstieg. Bei fast der Hälfte (45 %) der Unternehmen stiegen nach einem Buy-out die Aufwendungen für die Mitarbeiterfortbildung außerhalb der Geschäftsführung an und fiel lediglich in 3 % der Fälle.

    Die Studie steht unter www.evca.eu zum Download.



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