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    Studie zeigt positiven Einfluss von Private Equity auf den Arbeitsmarkt

    Eine Studie hat herausgefunden, dass sich das Engagement von britischen Private Equity-Gesellschaften positiv auf die Zahl der Beschäftigten in den jeweiligen Portfolio-Unternehmen ausgewirkt hat. Danach sei die Zahl der Arbeitnehmer im untersuchten Zeitraum jeweils um 3 Prozent oder um insgesamt 10 2000 Arbeitsplätze in Großbritannien gewachsen, heißt es in der Umfrage, die von dem Beratungsunternehmen Ernst&Young im Auftrag der British Private Equity and Venture Capital Association (BVCA) angefertigt wurde. Der Gewinn der Portfoliounternehmen wuchs um durchschnittlich sieben Prozent. “Die Studie zeigt, dass in den untersuchten Jahren nicht durch das Ausschlachten der Unternehmen Geld gemacht wurde. Fremdkapital und Schulden haben zwar im Wertschöpfungsprozess eine Rolle gespielt, aber dies ging weder zulasten der Investitionen noch der Arbeitsplätze”, sagte Simon Walker, Vorstand des BVCA.

    „PR Magazin“ berichtet über Kommunikation des BVK

    Das Branchenmagazin der Kommunikationsbranche „PR Magazin“ berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Kommunikation des BVK. Im Fokus stehen dabei die Website www.wir-investieren.de, die sich an eine Zielgruppe richtet, die ohne wesentliche Vor-Kenntnisse über den Kapitalmarkt am Thema Private Equity interessiert und auf Informationssuche ist. Auch der im Sommer 2008 erstmals publizierte politische Newsletter „Private Equity Brief“ wurde in dem Artikel besprochen. In einem sich anschließenden Interview mit BVK-Geschäftsführerin Dörte Höppner ging es außerdem um Transparenzinitiativen der Private Equity-Gesellschaften, die sich unter anderem auch in einer umfassenden Datenbank zeigen. Für die Öffentlichkeit frei zugänglich werden darin Daten fast aller deutschen Portfoliounternehmen der großen, internationalen Private Equity-Gesellschaften der vergangenen zehn Jahre vorliegen.



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