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    Studie zeigt positiven Einfluss von Private Equity auf den Arbeitsmarkt

    Eine Studie hat herausgefunden, dass sich das Engagement von britischen Private Equity-Gesellschaften positiv auf die Zahl der Beschäftigten in den jeweiligen Portfolio-Unternehmen ausgewirkt hat. Danach sei die Zahl der Arbeitnehmer im untersuchten Zeitraum jeweils um 3 Prozent oder um insgesamt 10 2000 Arbeitsplätze in Großbritannien gewachsen, heißt es in der Umfrage, die von dem Beratungsunternehmen Ernst&Young im Auftrag der British Private Equity and Venture Capital Association (BVCA) angefertigt wurde. Der Gewinn der Portfoliounternehmen wuchs um durchschnittlich sieben Prozent. “Die Studie zeigt, dass in den untersuchten Jahren nicht durch das Ausschlachten der Unternehmen Geld gemacht wurde. Fremdkapital und Schulden haben zwar im Wertschöpfungsprozess eine Rolle gespielt, aber dies ging weder zulasten der Investitionen noch der Arbeitsplätze”, sagte Simon Walker, Vorstand des BVCA.



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