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    GPEB: Stimmungsaufhellung bei deutschen Beteiligungsfinanzierern

    Die Stimmung der deutschen Beteiligungsfinanzierer hat sich im ersten Quartal leicht verbessert. Nachdem die Branche im letzten Quartal 2008 den stärksten Einbruch seit Beginn der Umfrage im Jahr 2003 zu verzeichnen hatte, sei diese Stimmungsaufhellung umso bemerkenswerter, heißt es im German Private Equity Barometer (GPEB). Danach ist der Indikator für das Geschäftsklima im vergangenen Quartal um sechs Zähler gestiegen und liegt nun bei 5,2 Punkten. Der Geschäftsklimaindex für die deutsche Private Equity-Branche wird vierteljährlich gemeinsam vom Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zusammen mit der KfW Bankengruppe ermittelt. Allerdings ist laut Barometer nicht für alle Segmente eine Stimmungsaufhellung zu verzeichnen: Der Anstieg des Indikators sei vor allem auf eine recht starke Aufwärtsbewegung für das Frühphasensegment des Beteiligungsmarktes zurückzuführen, während sich in der Spätphase der Abwärtstrend bei den Einschätzungen – wenn auch abgeschwächt – fortgesetzt habe. Besonders besorgniserregend sei die Befürchtung der Beteiligungsfinanzierer, dass die Innovationstätigkeit der Unternehmen nachlasse. BVK-Geschäftsführerin Dörte Höppner sagte dazu: “Deutschlands Zukunft wird maßgeblich von seiner Innovationsfähigkeit abhängen. Beteiligungskapital für innovative Unternehmen mit den entsprechenden Wachstumsaussichten kommt eine besondere volkswirtschaftliche Bedeutung zu. Es finanziert auch in Krisenzeiten in Technologien und Innovationen bei Gründern und im Mittelstand – dies zu unterstützen, sollte auch in Krisenzeiten Ziel der Politik sein.”



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