Ventizz-Chef Vorndran in der Financial Times Deutschland über Investitionen in erneuerbare Energien
In der Ausgabe vom 15. Dezember 2009 berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) unter der Überschrift „Der Greenvestor“ über Dr. Helmut Vorndran, Vorstandssprecher der Ventizz Capital Partners. Im Rahmen der FTD-Serie „Green Minds“ beleuchtet der Artikel das Engagement von Vorndran und Ventizz in Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien.
Unter anderem wird die erfolgreiche Beteiligung an dem Erfurter Solarzellenproduzenten Ersol vorgestellt, die Vorndran selbst als „das erfolgreichste Einzelinvestment in den zehn Jahren seit der Gründung von Ventizz“ bezeichnet. Ventizz hat bisher rund 50 % ihrer Investitionen in Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien – Photovoltaik, Windenergie, Biogas und geothermische Energie – getätigt und gilt damit in diesem Bereich als einer der wenigen profilierten Investoren in Deutschland. Bereits seit der Gründung im Jahr 2000 liegt der Investitionsschwerpunkt der Gesellschaft auf Unternehmen aus dieser Branche. Das erste Solarunternehmen, in das Ventizz zwei Jahre nach der Gründung investierte, war das britische Unternehmen PV Crystalox, das 2007 an die Londoner Börse gebracht wurde (> BVK-Fallstudie).
Der Artikel macht dabei auch deutlich, weshalb der Bereich der Grünen Technologien für Ventizz so attraktiv ist. Die Private Equity-Gesellschaft investiert vor allem aufgrund der hohen Wachstumschancen, die sich aus dem zunehmenden Bedarf an alternativen Energien und nicht zuletzt auch der öffentlichen Förderung ergeben: „Wir als Private Equity-Investoren sehen das ideologiefrei“, so Vorndran. Die positiven Zukunftsaussichten für Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien ermöglichen Beteiligungsgesellschaften und ihren institutionellen Investoren attraktive Renditen, was Ventizz mit den bisherigen Fonds bewiesen hat. Der aktuelle Fonds Ventizz IV zählt mit 450 Mio. € zu den größten deutschen Private Equity-Fonds.
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